Mit Doris und Andreas hatten wir uns für den nächsten Sonnentag verabredet, um einen Leuchtturm in der Nähe zu erklimmen.
Erfolgreich haben wir an einem Versuch teilgenommen - im November nur an Sonntagen geöffnet - wie uns ein netter Herr im Leuchtturmhäuschen erklärte. Pech, da er den Schlüssel nicht rausrücken wollte/konnte und wir am Sonntag vermutlich wieder daheim sind, muss der Leutturm und seine Aussicht noch etwas auf uns warten. Püh, selber schuld.
Gut, was tun gegen den Frust? Shoppen? Ach nö! Doch, wenigstens mal gucken. So fallen die Fundstücke des Tages auch entsprechend vorweihnachtlich aus:
Anschließend wollten uns unsere Reiseführer die beeindruckenden Bunker am Strand in der Nähe zeigen. Beeindruckt waren die beiden erst einmal. Hatte sich doch ein Großteil der Bunker, die vor ein paar Jahren noch mächtig am Strand waren, mittlerweile in die Tiefen des Strandes verabschiedet.
Ich bin schon mal gespannt, auf die Vergleichsfotos, die Doris mitbringen will.
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Beeindruckend und düster war diese Szenerie - ein Teil unserer unrühmlichen Geschichte - allemal!
So, alldieweil der Glühwein mundet - man merkte deutlich heute den Temparatursturz auf etwa 2° - habe ich auch die letzte Karten und Adressen vervollständigt, die Marken aufgeklebt und werde die abendliche Runde nutzen, unsere Post abzuschicken.
Mein Gott, was haben wir schon Urlaubskarten verschickt. Das Kramen in den alten Bildern brachte manch Dokuaufnahmen der Postkarten zu Tage. Und das ollen wir mit dieser Tradition brechen? Nej!