Nach dieser "Pause" geht es auf, dem nächsten Höhepunkt unseres Urlaubes entgegen. Christa und ihr künftiger Gatte erwarten uns in Österreich.
Vorab erhalten wir einen, den Flachlandtiroler doch verunsichernden Anfruf: "...Ah, hier hat es geschneit. Habt Ihr an die Schneeketten gedacht?" - Scherz, Ernst, keine Ahnung!
Erst unsere Gastgeberin im Hotel schafft es, uns zu eruhigen. "Schnee, ist schon möglich! - Scheeketten, so a Schmarrn (oder so), Fahrt's nur zu!"
Gesagt, oder besser gehört, getan. Doch München ist und bleibt, so kommt es mir jedes Mal wieder vor, ein Nadelöhr. Dazu noch das Championsleguefinale unter Beteiligung von Bayern München, der Feiertag inclusive Brückentag obendrein, und der Ausnahmezustand ist besiegelt. Wir quälen usn Österreich entgegen.
Kurz vor der Grenze erwerbe ich die Notwendigen Utensilien für einen gefahrlosen Grenzübergang. Reichten dafür früher ein gültiger Pass, ein Visum, oder ein wichtiges Reisedokument, sind heute andere Dinge unentbehrlich. Auf die Vignette kann ich mich ja einlassen, aber wozu die Warnweste. Frankreich perfektioniert, oder hieße es besser pervertiert, das Ganze ja jetzt noch mit dem Alkohltest. Wie dem auch sei, der Herr an der Tanke hat heute wohl einen Clown gefrühstückt. "Vignette - bitte schöne. West - hier, aber bitte deutlich sichtbar ins Fahrzeug lelgen." - "Ach ich dachte, ich ziehe sie gleich an." - "Na, heut sans ja Vatertag, da tragens die Frauen die Westn ... ohne was drunter, ha ha ha..."
Weiter geht's. Ab Kufstein wird es dann majestätischer mit den Bergen. Das Panoramafenster unseres Wagens kommt jetzt mal so richtig zur Geltung.

Marlies zieht kurz vor der Passstraße rechts ran und überlässt mir die Kurbelei. Kurz vor dem Ziel, dann unsere kleine Rache... Nach einem ungeduldigen Anruf:"Na, wo seid ihr denn...." und wahrheitsgemäßer Auskunft, schicken wir 20 Minuten später eine SMS: "Sind jetzt total verwirrt! Hier steht München 23 km!?!" Na, da war die Braut in spe dann doch flott am Hörer. Bevor die Trauzeugin nicht über kommt, schnell noch Zielfindungshilfe leisten.
Nun denn, leicht geschafft erreichen wir dann doch noch zeitig unser Ziel und schließen alle in die Arme.
Das Hotel ist toll. Schön ist es auch, dass fast alle anderen Gäste den Feiertag nutzen, anzureisen. So ist die Hochzeitsgesellschaft schon fast komplett.
Vorab erhalten wir einen, den Flachlandtiroler doch verunsichernden Anfruf: "...Ah, hier hat es geschneit. Habt Ihr an die Schneeketten gedacht?" - Scherz, Ernst, keine Ahnung!
Erst unsere Gastgeberin im Hotel schafft es, uns zu eruhigen. "Schnee, ist schon möglich! - Scheeketten, so a Schmarrn (oder so), Fahrt's nur zu!"
Gesagt, oder besser gehört, getan. Doch München ist und bleibt, so kommt es mir jedes Mal wieder vor, ein Nadelöhr. Dazu noch das Championsleguefinale unter Beteiligung von Bayern München, der Feiertag inclusive Brückentag obendrein, und der Ausnahmezustand ist besiegelt. Wir quälen usn Österreich entgegen.
Kurz vor der Grenze erwerbe ich die Notwendigen Utensilien für einen gefahrlosen Grenzübergang. Reichten dafür früher ein gültiger Pass, ein Visum, oder ein wichtiges Reisedokument, sind heute andere Dinge unentbehrlich. Auf die Vignette kann ich mich ja einlassen, aber wozu die Warnweste. Frankreich perfektioniert, oder hieße es besser pervertiert, das Ganze ja jetzt noch mit dem Alkohltest. Wie dem auch sei, der Herr an der Tanke hat heute wohl einen Clown gefrühstückt. "Vignette - bitte schöne. West - hier, aber bitte deutlich sichtbar ins Fahrzeug lelgen." - "Ach ich dachte, ich ziehe sie gleich an." - "Na, heut sans ja Vatertag, da tragens die Frauen die Westn ... ohne was drunter, ha ha ha..."
Weiter geht's. Ab Kufstein wird es dann majestätischer mit den Bergen. Das Panoramafenster unseres Wagens kommt jetzt mal so richtig zur Geltung.
Marlies zieht kurz vor der Passstraße rechts ran und überlässt mir die Kurbelei. Kurz vor dem Ziel, dann unsere kleine Rache... Nach einem ungeduldigen Anruf:"Na, wo seid ihr denn...." und wahrheitsgemäßer Auskunft, schicken wir 20 Minuten später eine SMS: "Sind jetzt total verwirrt! Hier steht München 23 km!?!" Na, da war die Braut in spe dann doch flott am Hörer. Bevor die Trauzeugin nicht über kommt, schnell noch Zielfindungshilfe leisten.
Nun denn, leicht geschafft erreichen wir dann doch noch zeitig unser Ziel und schließen alle in die Arme.
Das Hotel ist toll. Schön ist es auch, dass fast alle anderen Gäste den Feiertag nutzen, anzureisen. So ist die Hochzeitsgesellschaft schon fast komplett.